Nutzen Sie Digital Signage als Werbeträger
Es geht nicht nur darum, was Sie auf den Displays zeigen möchten, die Frage ist vielmehr, wie Sie die erforderliche Hardware-Installationskonfiguration bewerkstelligen können. Unabhängig von der Umgebung bietet Matrox Graphics eine Fülle von Lösungen für professionelle Anwender von Digital Signage an. Sie haben die Wahl.
Ein Digital Signage-Projekt von durchschnittlicher Größe – falls es so etwas überhaupt gibt – hat folgenden Ablauf: Nachdem die geschäftlichen Anforderungen an das Informationssystem festgelegt wurden, bestimmt das IT-Team in Zusammenarbeit mit dem Facility Management die optimale Hardware- und Gerätekonfiguration. Gleichgültig, ob Sie lediglich eine bestehende Implementierung aktualisieren oder eine Migration auf eine neue, zentral gesteuerte Konfiguration durchführen möchten, es gibt einige wichtige Punkte, die für die Wahl Ihrer Grafiklösung bestimmend sind:
- Welcher Systemtyp wird verwendet und welche Steckplätze für Add-in-Karten sind verfügbar?
- Welches Format hat das bevorzugte System?
- Wie viele Displays sollen über einen PC gesteuert werden – zwei, vier, acht oder mehr?
- Bietet die Treibersoftware die richtigen Funktionen für die Implementierung?
- Welcher Standort sollte für den Computer gewählt werden?
- Werden Displays nebeneinander platziert oder separat positioniert?
- Welcher Inhaltstyp wird auf den Displays angezeigt, und hat dies Einfluss auf die Display-Position?
Flexible Optionen für Digital Signage:
- Eine mehr-kanalige Digital-Verlängerung ermöglicht über 100 Meter kristallklare Erweiterung pro Iteration bei unbegrenzter Ausbaufähigkeit.
- Add-in-Grafikkarten unterstützen eine Vielzahl von Busarchitekturen und bieten flexible Multi-Monitor-Funktionen zur Steuerung von bis zu vier dynamischen Digital Signage-Displays über einen Computer.
- Grafik-Erweiterungs-Module steuern drei Displays und werden an der Außenseite des Computers installiert. Dadurch wird vermieden, dass das Computergehäuse für den Einbau von Teilen geöffnet werden muss, wodurch Garantie- oder Servicevereinbarungen außer Kraft gesetzt werden könnten.
- Remote-Grafik-Units steuern bis zu vier Public Information Displays über einen Computer, der sich in einem bis zu 250 m (820 Fuß) entfernten, sicheren und wartungsfreundlichen Raum befindet.


